
Rhein Investors AG
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Wir sind bestrebt nicht nur eine geschäftliche Beziehung zu unseren Kunden zu pflegen, sondern wollen auch den zwischenmenschlichen Kontakt zu ihnen stärken. Wohlbefinden und die Schweizer Kultur haben für unsere Kunden einen sehr hohen Stellenwert. Darum finden mehrmals im Jahr verschiedene Events, von und mit, der Rhein Investors AG statt. Hier unsere kommenden Events:
Unsere alljährliche Motorrad Tour führte uns vom 15. – 18. September 2011 ins Südtirol. Hier die Highlights:
Am Donnerstagmorgen trafen sich die Tour Teilnehmer im Restaurant Hard in Birsfelden. Kaffe und Gipfeli werden von Frank spendiert und in lockerer Atmosphäre lernte sich die Gruppe kennen. Gegen 10:00 wurden die Engines gestartet und die ersten 380 Kilometer nach Avelengo liegen unter den Räder. Die Fahrt führt uns über den Wolfgangpass, den Flüela- und den Ofenpass. LX verspürt noch ein kleines Hüngerchen, Frank führt die Gruppe an mit dem Vermerk am Zielort schon mal die Sauna anzuwerfen. Da allerdings zu Beginn im Vinschgau noch ein weiterer Halt eingeplant ist, kann die Weiterfahrt zum Ziel gemeinsam in Angriff genommen werden. Gegen 17:00 treffen wir alle wohlbehalten in Avelengo ein.
Bei einem guten Nachtessen lassen wir den Anreisetag, mit allem was so dazu gehört, wie zum Beispiel Apfeltraktoren etc., nochmals vor dem geistigen Auge passieren und schliesslich den Abend beim Schlummi ausklingen.
Der Freitag wird unser erster Tourentag. Schon beim Frühstück werden aber die unterschiedlichen Wünsche geäussert, sodass sich 4 Gruppen bilden: Zwei wollen eher die Hügel erkunden und zwei irgendetwas Gemischtes mit Shoppen. Frank nahm mit seiner Gruppe die längere Tour unter die Räder (ca. 360 Km) und der LX begnügte sich nach dem Anreisetag mit ca. 250 Km. Die kurvenreiche Strecke von Avelengo nach Terlano war bestens geeignet um in den Schräglagenrythmus zu kommen! Hinter Bolzano in Richtung Castelrotto machte das Ganze nicht weniger Spass. Über das Grödner Joch erreichten wir den Valparolapass und schliesslich den Falzarego. Da das Wohlbefinden der Fudelis manchmal auch routenbestimmend sein kann, liessen wir den Giau aus und steuerten Rocca Pietore an. Weiter folgten noch der Fedaia und der Karerpass, bevor so quasi als Dessert nochmals die Strecke Terlano – Avelengo in Angriff genommen wurde.
Apéro – 4-Gänger – Schlummi, das war das angenehme Schlussprogramm.
Am Samstag entscheiden sich zwei Teilnehmer für eine vorzeitige Rückreise, da der Wetterumschwung nicht wirklich Gutes verhiess und der Fahrer seine Lehrtätigkeit am Montag nicht gefährden wollte.
Da durch die Gruppenbildung schon beinahe alle (geplanten) Highlights abgefahren wurden, planten wir am Samstagmorgen spontan eine neue Route. Sie führt uns über Meran (was eine echte Geduldsprobe ist) und über das Gampen Joch nach Fondo. Der Mendelpass sollte eigentlich bereits der Tageshöhepunkt werden. Sollte. Aber wie auch schon: Auf den Pass hoch gings noch ganz flott vorwärts, aber runter zur Weinstrasse war er bis 1630 Uhr gesperrt. Italienische Verhältnisse halt. So sahen wir uns zur Umkehr gezwungen, mit neuem Zwischenziel Lavis. Die 612 von Lavis nach Molina versprach neuerlich zum wahren Kurvenspass zu werden. War es dann auch, bevor uns riesige Fahrverbotsschilder zwischen Grauno und Stramentizzo abrupt Einhalt geboten. Kurze Pause, Neuorientierung und nochmals viele Kurven zurück führten uns schliesslich in einen Weinberg, wo Fronks Tomtom uns einen sehr schönen Ausblick, aber auch ziemlich schwierige Wendemanöver bescherte. Wir enterten schliesslich den Berg und steuerten Salurno an, wo es beim Italiener ein prima Mittagessen gab. Die Strecke nach Ora war nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, dafür genossen wir die Weinstrasse in Richtung Eppan und als Belohnung lockte nochmals die Fahrt über Terlano hoch zu unserer temporären Bleibe, dem Hotel Miramonti.
Beim Apéro auf der Terrasse fielen dann die ersten Regentropfen, sodass der Rest des Abends zur Indoor-Veranstaltung mutierte.
Der Sonntag schliesslich zeigte sich von der unfreundlichen Seite. Während LX und Partnerin den Aufenthalt verlängerten machte sich die grosse Gruppe auf, um ausgiebig das Regenzeugs zu testen. Abends um 18 Uhr jedenfalls wurde die Ankunft zuhause nach Avelengo gemeldet. Somit findet die RIAG-Tour ihren Abschluss. Und gespannt sind wir heute schon, wo uns die RIAG-Tour 2012 hinführen wird. Es war toll. Ein besonderer Dank gilt LX, der die Tour geplant hat. Unseren Mitfahrern gilt ein Dank für schöne Tour Erlebnisse und tolle Abende.
Dankeschön
Frank





